Skiurlaub in Tschechien | Böhmerwald

Skifahren ist was ganz besonderes. In Deutschland ist das ja fast nicht möglich. Dafür geht das umso besser im tschechischen Böhmerwald. Eine Skireise dorthin lohnt sich auf jeden Fall!

Denkt Ihr auch über eine Skireise für den Urlaub nach? Wisst aber noch nicht wohin die gehen soll? Dann kann ich Euch einen echt guten Tipp geben! Fahrt doch einfach in den Böhmerwald. Dabei handelt es sich um eine Bergkette, die über 200 km an der deutsch-tschechisch-österreichischen Grenze bzw. politischer Grenze längs geht.

Der Vorteil ist, dass es dort für jeden Skifan das richtige gibt, wie ich finde. Von steilen Hängen bis hin zu sanften Abfahrten können sich dort Anfänger bis Profis austoben und sich in der weißen Pracht richtig auspowern.

Auch für Kinder gibt es dort ein gutes Lernprogramm. Wie es sich für eine Skipiste gehört trifft man dort auch Skilehrer an- u.a. eben auch welche für die kleinen. So müssen diese im Urlaub nicht vor dem TV versauern, sondern können gemeinsam mit den Eltern im Schnee toben und sich sportlich betätigen. Auch Lifte sind dort vorhanden- genauer drei Sessellifte, fünf Schlepplifte sowie ein Förderband und eins welches überdacht ist.

So kann man sich ganz entspannt auf den Hang ziehen lassen und ist bei der Ankunft nicht allzu fertig und kann dann seine gesamte Energie beim runterfahren rauslassen.
Das schöne ist an diesem Skigebiet, wie ich finde, der Wald, der sich rundrum  erstreckt. So hat man im Ski Urlaub im Böhmerwald das Gefühl komplett in der Natur zu versinken und kann besonders als Stadtbewohner mal so richtig durchatmen und die Seele baumeln lassen, wenn man am Rand der Skipiste einen warmen Tee genießt.

Ski-Reisen gehören schon seit vielen Jahren zu den beliebtesten Urlauben der deutschen. Probiert es doch auch einfach mal aus und bucht euren nächsten Urlaub in den Böhmerwald!

Gesünder Rauchen mit der elektronischen Zigarette?

Eigentlich ist das Adjektiv gesund in Kombination mit Rauchen ein Widerspruch in sich. Heutzutage sind jedem Kind und jedem Raucher die verherrenden gesundheitlichen Wirkungen seines Lasters nicht unbekannt. Dabei sind Lungenkrebs oder die bekannten „Raucherbeine“ nur die schwerwiegensten Folgen. Allerdings gibt es eine gesunde Alternative: die elektronische Zigarette.

Insbesondere wenn man sich die Nachteile des Rauchen vergegenwärtigt. Die Gesundheit ist durch die Verbrennung von Asche einer ständigen Belastung ausgesetzt. Aber nicht nur der Körper leidet, auch der Geldbeutel wird aufgrund der Tabaksteuer ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Zu guter letzt kommt das leidige Problem der Ortswahl. Wo darf ich heutzutage überhaupt noch rauchen? Dies alles sind Nebenfolgen unseres eigenen Suchtverhaltens.

Seit 2003 gibt es dank moderne Forschung eine interessante Lösung für diese Probleme:  die elektronische Zigaretten. Der Konsum der E-Zigaretten gefährdet nicht die Gesundheit, ist auf Dauer wesentlich kostengünstiger und man kann seiner Leidenschaft an jedem Ort nachgehen. Trotzdem bleibt die entspannende Wirkung des Rauchens erhalten.

E-Zigarette: Dampfen ist modern

Wie so oft sind die USA der Vorreiter bei dem Trend hin zur E-Zigarette. So langsam breitet sich diese moderne Art des Rauches in Deutschland aus. Auch hierzulande gibt es immer mehr ehemalige Raucher, die die Vorteile dieses neuen Rauchverfahrens für sich entdeckt haben. Die Vorzüge liegen auf der Hand. Zunächst einmal darf die elektronische Zigarette an jedem Ort benutzt werden, weil sie keinen „blauen Dunst“ verströhmt. Das von Kennern auch „Dampfer“ genannte Gerät verbrennt lediglich normalen Wasserdampf, Dieser ist mit unterschiedlichen Geschmacksaromen angereichert.

Die Optik der E-Zigarette ähnelt der einer herkömmlichen Zigarette. Der Geschmack variiert je nach eigener Vorliebe und dem verwendeten Aroma. Ein letzter Vorteil der elektronische Zigarette ist die Tatsache, dass sie bei der Rauchentwöhnungen helfen kann, weil Nikotin kein notwendiger Bestandteil des Aromas sein muss. Sie ist somit die gesunde und elegante Variante des Rauchens.

Weihnachten: 5 ausgefallene Ideen für Geschenke

Jedes Jahr ist es wieder soweit: Die Menschen sind auf den Beinen um den liebsten eine Freude zu Weihnachten machen. Doch was schenkt man am besten? Möglichst ausgefallen sollte es sein, denn man will ja dass der andere sich wirklich freut. Heute habe ich ein paar Tipps für Euch.

Bei Kinder-Geschenken sollte stets darauf geachtet werden, dass sie Altersgerecht sind und nicht nur aus Süßkram bestehen. Ich persönlich verschenke gerne Sachen zu Weihnachten mit denen die Kinder gefördert werden. Zum Beispiel personalisierte Kinderbücher. Der Name des Kindes wird in die Geschichte eingebunden und so das Kind entwickelt Interesse am Lesen, weil es ja erfahren will, was seine Rolle in dem Märchen ist.

Für die Geschwister ist es ja oftmals ganz einfach ein tolles Geschenk zu Weihnachten zu finden, weil man sie einfach besser kennt. Ich würde mich darüber freuen, wenn man mir etwas schenkt, was zu meinen Hobbys passt und dies kreativ aufwertet.
Für den Partner bietet sich etwas Romantisches an. Sternentaufen kennt man schon zur Genüge. Wie wäre es denn mal mit einem Stück vom Mond als Geschenk zu Weihnachten? Der klare Vorteil ist, dass dieses Stück Mond auf keinen Fall jemandem anders gehört.

Für Freunde hingegen kann es manchmal schwierig sein das passende Weihnachtsgeschenk zu finden. Da ist eine Menge Kreativität gefragt! Zum einen würde ich immer gerne zu einer Reise greifen. Und sei es nur, dass es sich um einen Wochenendurlaub zu Weihnachten handelt um den Weihnachtstrouble zu entkommen. Doch auch personalisierte Geschenke kommen gut an. Dafür gibt es eine Menge Shops im Internet, die persönliche Tee- und Wurstmischungen anbieten, Schokolade nach den eigenen Wünschen und sogar Schnäpse kann man nach dem Geschmack des zu Beschenkenden zusammenstellen.

Bei Kindern bis 15 Jahren sind ebenso persönliche Schokoladen oder Chips eine tolle Sache. Wenn es weniger süß sein sollte, dann fände ich es auch toll, wenn man sich mit der Freundin oder dem Freund fotografieren lässt. So hat man eine Erinnerung an den anderen und eine schöne Sache für ein Album oder die Wand. Fotos mit Freunden zu machen macht außerdem auch eine Menge Spaß!

Auto: Elektro Autos auf der IAA

Im September wurden auf der  IAA 2011 die allseits heißersehnten Elektroautos vorgestellt. Extra für alle, die mehr über die „neuen Autos“ wissen wollten konnten sich in einer eigenen Halle für die Elektromobilität Infos zu diesem Thema holen.

Die E-Autos sind ja schon eine echt tolle Sache. Da der Umweltschutz immer wichtiger wird und auch das Tanken immer teurer wird müssen neue Lösungen her. Wieso also kein Auto entwickeln welches aufgeladen wird? Generell funktioniert es ja so, dass das Auto an einer Ladestation mit Strom versorgt wird. Im Grunde funktioniert das ähnlich wie bei einem Handy.

Auf der Messe IAA wurden nun z.B. vom Hersteller Nissan neue Ladestationen vorgestellt. Der sogenannte „Quick Charger“ schafft in 30 Minuten 80% Akkuaufladung. Das ist natürlich echt schnell, wenn man mit dem Auto mal wohin will. Dazu kommt, dass diese Ladestation halb so groß und halb so teuer wie Vorgängermodelle ist.

So ein Elektro Auto muss nicht „klobig“ sein. Manchmal ist das bei solchen Neuheiten ja so, dass das Design auf der Strecke bleibt. Doch das ist nicht der Fall wie die IAA zeigt. Selbst schnittige rote Flitzer konnte man dort bestaunen. Also nix mit Öko-Kutsche.
Allerdings werden viele, genau wie ich auch, leicht verunsichert sein: Was ist, wenn einem mal der Strom ausgeht? Kann der „Akku“ auch mal kaputt gehen? Und wie lange hält denn so eine Ladung tatsächlich?

Wer jetzt aber trotzdem genug gesehen bzw. gelesen hat und sich in Gedanken schon für ein Auto mit Elektrotechnik entschieden hat, der muss nichtmehr allzulange warten. Dieses und in den nächsten zwei Jahren werden deutsche Hersteller E-Autos auf den Markt bringen.

Umzug: Stress, Sorgen und Vorkehrungen

Ein Umzug ist immer ‚ne ganz spannende Zeit. Man muss nicht nur packen, sondern auch ganz viel ummelden, den Freunden die neue Adresse zukommen lassen und sich natürlich einrichten.

Vor kurzem bin ich auch umgezogen. Das erste Mal in eine eigene Wohnung nachdem ich aus dem  Elternhaus mit meinem Freund zusammenzog, das war schon vor Jahren. Das war ganz schön stressig, denn ich musste ganz schön viele Sachen plötzlich alleine machen und wusste bei vielem nicht, was denn da eigentlich auf mich zukam.

Das schlimmste war eigentlich die Immobiliensuche. Eine Wohnung in Hamburg zu finden ist echt nicht einfach. Ich überlege halt nach Hamburg zu ziehen, um meiner Liebsten Nahe zu sein. Also wieder aus Liebesgründen ;)

Die meisten Wohnungen sind zu teuer bzw. zu teuer für das was einen da erwartet. Das muss man ganz genau checken und darf sich da auf keinen Fall belabern lassen von Maklern o.ä.- die meisten werden nämlich versuchen einem die Wohnung schön zu reden.

Ist dann eine Immobilie gefunden, dann sollte man sich um die Anmeldung von Strom, Wasser & Co. Kümmern. Den besten Anbieter zu finden kann schonmal ein paar Tage in Anspruch nehmen, da die ganzen Tarife am besten auf’s gründlichste gecheckt werden sollten. Die kleinsten sind dabei nicht automatisch die günstigsten- diese Erfahrung habe ich gemacht. Ich bin bei den großen Anbietern gelandet. Auch der Internetanschluss sollte so schnell wie möglich geregelt werden, denn bei einem Neuanschluss können auch schon mehrere Wochen vergehen bis man dann online gehen kann.

So, nun geht es an’s packen. Vor dem Tag des Umzuges sollte am besten alles gepackt sein, damit die Helfer schnell vorankommen und man genug Zeit sich so gut wie möglich am selben Tag noch einzurichten. Teller, Tassen und andere zerbrechliche Sachen sollten in Luftpolsterfolie oder Zeitungen gewickelt werden, damit sie nicht zerbrechen.
Am besten schreibt man auf die Kartons in welchen Raum sie gehören- auch das spart viel Zeit.

Nach dem Umzug geht’s dann an den Papierkrieg. Beim Einwohnermeldeamt muss der Wohnort der neuen Immobilie umgetragen werden, die Bank muss benachrichtigt werden. Auch sämtliche andere Behörden müssen von dem Umzug erfahren, damit keine Post verloren geht und man dadurch Probleme bekommt.  Auch eventuelle Geschäftspapiere müssen natürlich geändert werden. Was für’n Act!

Der Mietspiegel, ist ja bekannt, gibt ein Gefühl für die Preise, die teurer als in Berlin sind.

Friseurbesuch: Erlebnis beim Friseur

Haare sind ja irgendwie immer eine Geschichte für sich. Nicht nur, dass es unzählige Frisuren gibt, auch die Haartypen sind so unterschiedlich wie es Haarfarben gibt. Haare und ihre Gestaltung gehören mittlerweile auf jeden Fall zum Lifestyle, wenn man sich für Mode interessiert.

Die Mode ändert sich aber auch. Da müssen auch die Haare mitziehen. Wie oft habe ich schon meine Haarfarben geändert, sie verflucht und geliebt. Ab und an muss einfach mal was Neues her, denn der persönliche Style ändert sich ja auch.

Meine Lieblingserinnerung in Sachen Friseur ist diese als ich von schwarz-blau auf blond wechseln wollte. Meine damalige Stammfriseurin und ich haben es erstmal an einer Strähne ausprobiert, da sie mir sagte dass es sein könnte, dass ich bei einem Kupferton stehen bleiben könnte. Und das war ja nicht der Plan! Nach 2-3 Durchgängen wussten wir: Das würde funktionieren.

Zum eigentlichen Termin saß ich dann insgesamt 4 Stunden dort. Die erste Blondierung, die zweite, die dritte, die vierte. Dazwischen immer waschen, neu auftragen, warten, ein Buch lesen und sich langweilen. Zeitweise waren 3 Friseure an meinem Kopf zu Gange, denn alle wollten zusehen ob und wie das funktioniert und wollten das natürlich auch beschleunigen. Die Unterhaare wurden übrigens in einem dunklen Braunton gefärbt, aber das war ja wesentlich einfacher.

Viele werden jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber ich kann sagen: Meine Haare haben es recht gut überlebt! Natürlich mussten sie gepflegt werden, aber das müssen alle blondierten Haare.

Tja, das ganze habe ich dann etwas über ein Jahr so getragen und dann störte mich die ewige Nachfärberei. Denn ich habe naturgemäß dunkle Haare und wenn da nicht alle 4 Wochen zum nachblondieren geht, dann sieht das einfach nicht mehr schön aus. Seit einiger Zeit sind meine Haare nun knallrot und damit bin ich wohl voll in einen neuen Mode Trend gerutscht, denn viele färben sich derzeit die Haare in dieser Farbe. Besonders passt das zum Rockabilly Lifestyle.

Eine interessante Ansicht zum Thema hat der Blog von Barbiie